Frühe Kindheit - Willkommen

Initiative Frühe Kindheit

Wir freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen!

Die Initiative Frühe Kindheit möchte darüber aufklären, wie wichtig für die ganz kleinen Kinder eine sichere Mutter- Kind- Bindung für gutes Gedeihen und für eine sogenannte "Grundgesundheit" ist.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie man von der Schwangerschaft an, über die Art der Geburt, über Stillen und Körperkontakt zu solch einer sicheren Mutter-Kind-Bindung und später zur sicheren Vater-Kind-Bindung kommt. Dabei sollen Sie Stolpersteine kennen und umgehen lernen, die zum Beispiel in Form von Trennungen vom Kleinstkind auf Sie zukommen könnten.

Die Initiative Frühe Kindheit kann Ihnen helfen, mit Ihrem Kind so kommunizieren zu lernen, dass es Ihnen im Allgemeinen freiwillig folgt und sich so familiäre Konflikte auf einem gesunden Weg vermeiden lassen.

Auf diese Weise wird Ihr Kind sich ständig für Neues interessieren, gut mit anderen Kindern und Ihnen kooperieren und sich lern- und liebesfähig, glücklich und intelligent unter Ausnutzung seiner angeborenen Ressourcen entwickeln können.





Newsletter für Familienfragen

Verluste und Bindungsprobleme in der Kindheit erhöhen ein späteres Burnout-Risiko

Burnout ist ein Erschöpfungssyndrom mangelnder Verarbeitung von arbeitsbezogenem Distress.

Wer aber ist besonders für einen Burnout gefährdet?

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Begünstigt unzureichendes Stillen das Aufmerksamkeits- Hyperaktivitäts- Syndrom (ADHS)?

In einer Studie aus Istanbul (Department of Child and Adolescent Psychiatry, Marmara University School of Medicine) wurden 44 Mütter von 7 – bis 17-Jährigen Kindern mit ADHS rückwirkend nach der Länge ihrer Stillzeit befragt. Als Grund für die Durchführung dieser Untersuchung wurde angegeben, dass Studien konsistent gezeigt hätten, dass Kinder mit ADHS unzureichende Zeit ausschließlichen Stillens erlebt haben.

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Aus gut bemutterten Babys werden Vorschulkinder, die wieder Babys gut trösten können

Eine Studie aus Konstanz zeigt, dass sich Attachment Parenting techniques (intensiver Körperkontakt, co-sleeping, Tragen, sofortiges Reagieren oder Stillen) gekoppelt mit hoher mütterlicher Sensitivität dann später bei Vorschulkindern so auswirkt, dass sie ein 2 minütiges Schreien eines 12 Wochen alten Babys besser tolerieren und es besser beruhigen können. Gleichzeitig waren sie dabei selbst weniger Stress ausgesetzt (zwei verschiedenen Messungen).

Orzechowski, M., Perren, S. (2016) Can you regulate negative emotions if you experienced attachment parenting (AP)?


Die sichere Mutter-Kind-Bindung

Die wichtigsten Säulen der Grundgesundheit für die Frühe Kindheit:


Collage Kleinkinder

Mütter, die länger mit ihren Kleinstkindern zu Hause bleiben

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Aktuelles:

Nächstes Treffen:

10.12. um 9.30 Uhr in Stollberg.
Der genaue Ort wird noch mitgeteilt
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Elternsprechstunde
von 0 bis 3 Jahren:

Sprechstunde für
Eltern von Säuglingen
und Kleinkindern
von 0-3 Jahren
von Dipl. Psychologin
A.Kräuter.
Anmeldung unter
0371 3558512.

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