Frühe Kindheit - Willkommen

InitiativeFrühe Kindheit

Wir freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen!

Die Initiative Frühe Kindheit möchte darüber aufklären, wie wichtig für die ganz kleinen Kinder eine sichere Mutter- Kind- Bindung für gutes Gedeihen und für eine sogenannte "Grundgesundheit" ist.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie man von der Schwangerschaft an, über die Art der Geburt, über Stillen und Körperkontakt zu solch einer sicheren Mutter-Kind-Bindung und später zur sicheren Vater-Kind-Bindung kommt. Dabei sollen Sie Stolpersteine kennen und umgehen lernen, die zum Beispiel in Form von Trennungen vom Kleinstkind auf Sie zukommen könnten.

Die Initiative Frühe Kindheit kann Ihnen helfen, mit Ihrem Kind so kommunizieren zu lernen, dass es Ihnen im Allgemeinen freiwillig folgt und sich so familiäre Konflikte auf einem gesunden Weg vermeiden lassen.

Auf diese Weise wird Ihr Kind sich ständig für Neues interessieren, gut mit anderen Kindern und Ihnen kooperieren und sich lern- und liebesfähig, glücklich und intelligent unter Ausnutzung seiner angeborenen Ressourcen entwickeln können.




Langes Stillen bringt mehr Knochendichte

In einer Chilenischen Langzeitstudie zeigte sich bei der Messung der Knochendichte mittels Dual-Röntgen-Absorptiometrie (DEXA), dass diejenigen Jugendlichen, die von Geburt an mindestens sechs Monate ausschließlich gestillt wurden, eine signifikant höhere Knochendichte aufwiesen als die, die weniger als sechs Monate gestillt wurden. Teilweises Stillen zeigte keinen Effekt auf die Knochendichte. Einflüsse des Geschlechts, der Geburtslänge und dem Alter der Mutter zur Geburt wurden statistisch bereinigt.

Mit jedem Monat, in dem das Kind ausschließlich gestillt wurde, nahm die Knochendichte signifikant zu.

Blanco E, Burrows R, Reyes M, Lozoff B, Gahagan S, Albala C. Breastfeeding as the sole source of milk for 6 months and adolescent bone mineral density. Osteoporos Int 2017 Jun 6. doi: 10.1007/s00198-017-4106-0

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28589419




Bündnis Rettet die Familie

an Abgeordnete des neuen Deutschen Bundestages per E-Mail am 04.11.2017:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,
sehr geehrter Herr Abgeordneter,

im kurz vor der Bundestagswahl von der CDU und CSU beschlossenen "Regierungsprogramm 2017-2021" ("Für ein Deutschland, in ... ") steht auf S. 24:

"Kinderrechte ins Grundgesetz
Schon jetzt stellt das Grundgesetz Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates. Auch Kinder brauchen einen besonderen Schutz. Der Schutz der Kinder hat für uns Verfassungsrang. Deshalb werden wir ihre Rechte in das Grundgesetz aufnehmen."

Wir gehen davon aus, dass dieser Ansatz auch Gegenstand der weiteren Koalitionsverhandlungen sein wird.

Feststellung
Die unterzeichnenden Verbände, Gruppierungen und Einzelpersonen sind der Überzeugung, dass die ausdrückliche Erwähnung von Kinderrechten im GG nicht nur eine überflüssige Ergänzung wäre, sondern den bisherigen Inhalt des Art. 6 GG tiefgreifend verändern, die Elternrechte schwächen und den Schutz der Familie letztlich aushöhlen würde. Die obige Formulierung erweckt den Eindruck, als seien die Kinderrechte im jetzigen Art. 6 GG nicht ausreichend geschützt. Das ist jedoch nicht der Fall.

(Dr. Resch vom Bündnis zur Rettung der Familie)

vollständige eMail (pdf)

www.rettet-die-familie.de




2. Stiftungstag "Beziehungskultur in Familien"

Die Hans-Joachim Maaz – Stiftung Beziehungskultur lädt ein zum 2. Stiftungstag:

25.11.2017,
in der Leopoldina,
06108 Halle/Saale,
Jägerberg 1.

Beginn: 10.00 Uhr, Ende: 18.30 Uhr

Thema: Beziehungskultur in Familien

Die Qualität familiärer Beziehungen entscheidet wesentlich über förderliche oder hinderliche Entwicklungsbedingungen für Kinder. Die Familie ist die Basis für Lebensqualität. Familien bieten den psychosozialen Raum für Hilfe, Schutz, Unterstützung oder sie sind eine Quelle für Leid und Stress, für ständige Kämpfe und Konflikte. Eine hilfreiche Beziehungskultur muss auch den sich wandelnden Familien-, Partnerschafts- und Betreuungsstrukturen von Kindern gerecht werden. Psychotherapeuten, Kinderärzte, Hirnforscher, Philosophen und in Familienpolitik engagierte Experten werden die hochaktuelle Problematik aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.

Leider sind zur Zeit keine weiteren Anmeldungen für den Stiftungstag am 25.11.2017 möglich, da die Zahl der Anmeldungen bereits die maximal mögliche Teilnehmerzahl erreicht hat.

Wenn Sie sich auf der Warteliste für eventuell freiwerdende Plätze eintragen wollen, nutzen Sie bitte das Kontaktformular.

zum Programm

Referenten

Flyer

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Mutter, Vater, Kind: Was heißt Familie heute?

Essay von Prof. Anja Steinbach, Institut für Familiensoziologie Duisburg

Auszug: "Betrachtet man die Familienformen in Deutschland, so fallen auch über 25 Jahre nach der Wiedervereinigung erhebliche Unterschiede zwischen den "alten" und den "neuen" Bundesländern auf: Während in Westdeutschland immer noch eine sehr starke Kopplung von Heirat und Familiengründung besteht, ist dies in Ostdeutschland nicht der Fall. Dennoch sind auch in Westdeutschland immerhin ein Drittel der Frauen bei Geburt des ersten Kindes nicht verheiratet. In Ostdeutschland sind es jedoch mehr als die Hälfte. Zwar heiraten Mütter in beiden Landesteilen im Familienentwicklungsprozess oft noch zu einem späteren Zeitpunkt, wenn zum Beispiel ein zweites Kind geboren wird, aber die ehelich geregelte Lebensgemeinschaft mit Kind hat in Deutschland zumindest ihre normative Monopolstellung eindeutig eingebüßt. Da die Trennungswahrscheinlichkeit ostdeutscher Mütter und Väter höher ist als diejenige westdeutscher Eltern, finden wir im Osten auch einen geringeren Anteil an Kernfamilien und einen höheren Anteil an Eineltern- und Stieffamilien."

www.bpb.de/apuz/252649/mutter-vater-kind-was-heisst-familie-heute




Die Geburtseinleitung beeinflusst Stillrate und Bindung zum Kind ungünstig.

Sie hatten erhöhte Werte auf Testskalen für Wochenbettdepression und auf der Mother to-Infant Bonding Scale (MIBS). Außerdem stillten sie wesentlich seltener ihre Kinder nach einem bzw. nach drei Monaten noch voll.

Zanardo V, Bertin M, Sansone L, Felice L. The adaptive psychological changes of elective nduction of labor in breastfeeding women. Early Hum Dev 2016; 104:13-6

abstract unter: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27914274


Die sichere Mutter-Kind-Bindung

Die wichtigsten Säulen der Grundgesundheit für die Frühe Kindheit:


Collage Kleinkinder



Muttermilcheiweiß schützt vor Krebs

Mannheim, 24.3.2017, Muttermilch enthält eine Vielzahl von Stoffen deren Wirkung bisher kaum bekannt ist. Beispielsweise Lactoferricin, das jetzt erste Erfolge bei der Bekämpfung von Krebszellen zeigte.

http://www.nutricia-forum-muttermilchforschung.org/nfm/de/presse/presse_1.html




Mütter, die länger mit ihren Kleinstkindern zu Hause bleiben

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Nächstes Treffen:

Samstag, 09.09.2017, 9.30 Uhr im Frühförderzentrum Chemnitz
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von 0 bis 3 Jahren:

Sprechstunde für
Eltern von Säuglingen
und Kleinkindern
von 0-3 Jahren
von Dipl. Psychologin
A.Kräuter.
Anmeldung unter
0371 3558512.

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