Frühe Kindheit - Willkommen

Initiative Frühe Kindheit

Wir freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen!

Die Initiative Frühe Kindheit möchte darüber aufklären, wie wichtig für die ganz kleinen Kinder eine sichere Mutter- Kind- Bindung für gutes Gedeihen und für eine sogenannte "Grundgesundheit" ist.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie man von der Schwangerschaft an, über die Art der Geburt, über Stillen und Körperkontakt zu solch einer sicheren Mutter-Kind-Bindung und später zur sicheren Vater-Kind-Bindung kommt. Dabei sollen Sie Stolpersteine kennen und umgehen lernen, die zum Beispiel in Form von Trennungen vom Kleinstkind auf Sie zukommen könnten.

Die Initiative Frühe Kindheit kann Ihnen helfen, mit Ihrem Kind so kommunizieren zu lernen, dass es Ihnen im Allgemeinen freiwillig folgt und sich so familiäre Konflikte auf einem gesunden Weg vermeiden lassen.

Auf diese Weise wird Ihr Kind sich ständig für Neues interessieren, gut mit anderen Kindern und Ihnen kooperieren und sich lern- und liebesfähig, glücklich und intelligent unter Ausnutzung seiner angeborenen Ressourcen entwickeln können.




Im Rahmen der Prävalenz- und Versorgungsforschung der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurden Zusammenhänge des Stillverhaltens mit der familiären Belastungssituation erforscht.

Auf einen Blick

  1. Die in der Studie KiD 0-3 ermittelte Stillquote liegt bei 79,6 %.
  2. Jedes zweite Kind wird mindestens ein halbes Jahr lang gestillt (54,7 %), jedes fünfte Kind über das erste Lebensjahr hinaus (20,2 %).
  3. Mütter mit niedriger Bildung stillen seltener und kürzer als höher gebildete Mütter.
  4. Bei Müttern mit Migrationshintergrund ist die generelle Stillquote höher (87,2 % vs. 76,9 %). Der Effekt einer kürzeren Stillquote bei niedriger Bildung fällt bei Müttern mit Migrationshintergrund geringer aus.
  5. Stillende Mütter berichten häufiger von einer generell vorliegenden Belastung durch das Schrei-, Ess- und Schlafverhalten des Kindes, jedoch seltener von Anzeichen einer hohen allgemeinen Stressbelastung oder Depression.
  6. Besonders positiv zeigt sich, dass stillende Mütter weniger Ärger (innere Wut) berichten.

Zusammenhänge des Stillverhaltens mit der familiären Belastungssituation





Die diesjährige Weltstillwoche 2018 steht unter dem Thema:

„Stillen – Basis für das Leben“.

Ein fachübergreifendes Seminar im Kreiskrankenhaus Schleiz zum Thema Stillen und Laktation richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus Klinik und Praxis, an Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Stillberaterinnen.

Neben dem Thema Stillen werden das Bonding und dieMutter-Kind-Beziehung eine wichtige Rolle spielen - im Zusammenhang mit der Gesundheit der Mutter in der peripartalen Zeit.

Zeitpunkt: 21.9.2018, Beginn 9 Uhr.

Weltstillwoche 2018: Stillen – Basis für das Leben (pdf)




Langes Stillen entsprechend der Bedürfnisse unserer Menschenkinder

Im Mai 2018 fanden wir dazu einen begrüßenswerten Artikel in der Freien Presse Chemnitz:

Ich habe drei Jahre lang gestillt

Unter unserer Rubrik "Stillen" finden Sie im vorletzten Rahmen ganz unten dazu eine entsprechende fachliche Ausarbeitung:

Das natürliche Alter zum Abstillen

von Katherine Dettwyler PhD,
Sektion Anthropologie der A und M Universität, Texas, USA

Originaltitel des Textes: "A Time to Wean"




Weltstillwoche 2018: 4. bis 10. Oktober

Das Motto dieses Jahr lautet:

Breastfeeding - Foundation of Life
Stillen als Lebensgrundlage

Die Aktionsgruppe Babynahrung schreibt am 17.02.1018:

Stillen verhindert Hunger und Unterernährung in all seinen Formen und stellt die Nahrungssicherheit für Babys sicher, selbst in Krisenzeiten. Mit keiner zusätzlichen Belastung für das Haushaltseinkommen ist Stillen ein kostengünstiger Weg um Babys zu ernähren und trägt zur Armutsbekämpfung bei. Ernährung, Ernährungssicherheit und Armutsbekämpfung sind fundamental, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu erreichen.

weitere Informationen: http://worldbreastfeedingweek.org




Die erste Bindung. Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen

ein Buch von
Nicole Strüber
Verlag: Klett-Cotta, 2017

Rezension von Dipl. Psychologin Antje Kräuter

Es wurde Zeit, dass zu diesem wichtigen Thema über die neurobiologischen Grundlagen der Bindung ein populärwissenschaftliches Buch über Oxytocin und die frühen Prägungen in den ersten Lebensjahren in Deutsch erscheint. Bisher kannte man hauptsächlich die in Englisch veröffentlichten Forschungen der Schwedin Kerstin Uvnäs Moberg und vor zwanzig Jahren die ersten Ansätze dazu in den Publikationen des französischen Geburtshelfers und Arztes Michel Odent, der jetzt in London lebt. Letzterer bezeichnete Oxytocin als Hormon der Liebe (siehe auch fruehe-kindheit.net/geburt.html- pdf-Artikel von Antje Kräuter von 1998).

weiter zur Rezension (pdf)


Die sichere Mutter-Kind-Bindung

Die wichtigsten Säulen der Grundgesundheit für die Frühe Kindheit:


Collage Kleinkinder




Mütter, die länger mit ihren Kleinstkindern zu Hause bleiben








Die unterzeichnenden Verbände, Gruppierungen und Einzelpersonen sind der Überzeugung, dass die ausdrückliche Erwähnung von Kinderrechten im GG nicht nur eine überflüssige Ergänzung wäre, sondern den bisherigen Inhalt des Art. 6 GG tiefgreifend verändern, die Elternrechte schwächen und den Schutz der Familie letztlich aushöhlen würde. Die obige Formulierung erweckt den Eindruck, als seien die Kinderrechte im jetzigen Art. 6 GG nicht ausreichend geschützt. Das ist jedoch nicht der Fall.

(Dr. Resch vom Bündnis zur Rettung der Familie)

vollständige eMail (pdf)

www.rettet-die-familie.de

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Nächstes Treffen:

Sa, 27.10.1018
in der Praxis für
Psychotherapie
Antje Kräuter
Hofer Straße 58
09130 Chemnitz
Tel.: 0371 3558512

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Elternsprechstunde
von 0 bis 3 Jahren:

Sprechstunde für
Eltern von Säuglingen
und Kleinkindern
von 0-3 Jahren
von Dipl. Psychologin
A.Kräuter.
Anmeldung unter
0371 3558512.

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