Frühe Kindheit - Willkommen

Initiative Frühe Kindheit

Wir freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen!

Die Initiative Frühe Kindheit möchte darüber aufklären, wie wichtig für die ganz kleinen Kinder eine sichere Mutter- Kind- Bindung für gutes Gedeihen und für eine sogenannte "Grundgesundheit" ist.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie man von der Schwangerschaft an, über die Art der Geburt, über Stillen und Körperkontakt zu solch einer sicheren Mutter-Kind-Bindung und später zur sicheren Vater-Kind-Bindung kommt. Dabei sollen Sie Stolpersteine kennen und umgehen lernen, die zum Beispiel in Form von Trennungen vom Kleinstkind auf Sie zukommen könnten.

Die Initiative Frühe Kindheit kann Ihnen helfen, mit Ihrem Kind so kommunizieren zu lernen, dass es Ihnen im Allgemeinen freiwillig folgt und sich so familiäre Konflikte auf einem gesunden Weg vermeiden lassen.

Auf diese Weise wird Ihr Kind sich ständig für Neues interessieren, gut mit anderen Kindern und Ihnen kooperieren und sich lern- und liebesfähig, glücklich und intelligent unter Ausnutzung seiner angeborenen Ressourcen entwickeln können.




Newsletter der DeutschenLiga für das Kind:

(4) Stillen – Basis für das Leben

Anlässlich der Weltstillwoche vom 1. bis 7. Oktober 2018 weist die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf die Bedeutung des Stillens für Mutter und Kind hin. Muttermilch ist die natürliche und optimale Nahrung für Säuglinge: Sie ist gut verdaulich, enthält Abwehrstoffe, ist immer verfügbar, hygienisch einwandfrei, richtig temperiert und muss nicht zubereitet werden. Die diesjährige Weltstillwoche vom 1. bis 7. Oktober 2018 steht daher unter dem Motto „Stillen – Basis für das Leben“. Die Nationale Stillkommission am BfR weist aus diesem Anlass auf die Bedeutung des Stillens für Mutter und Kind hin und empfiehlt, durch Aufklärung und Information die Still-Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Stillen sollte sowohl im beruflichen Umfeld als auch im täglichen Leben jederzeit und ohne Barrieren möglich sein.

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Gestillte Säuglinge werden seltener krank als nicht gestillte, sie leiden unter anderem seltener an Atemwegsinfekten, Durchfallerkrankungen und Übergewicht im späteren Leben. Auch Mütter profitieren davon, ihr Kind zu stillen: Das Risiko sinkt, an Brust- und Eierstockkrebs, Osteoporose, Diabetes Typ 2 oder Übergewicht zu erkranken. Durch die Ausschüttung der Hormone Oxytocin und Prolaktin leiden stillende Mütter weniger unter Stress. Sie sind mit ihren Säuglingen mobiler, weil Muttermilch immer verfügbar ist. Stillen fördert außerdem die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind.

Eine Studie im Auftrag des BfR hat gezeigt, dass für jede zehnte Mutter, die frühzeitig abstillt, die ablehnende Haltung in der Öffentlichkeit einer der Gründe dafür ist. Zwar lehnen es nur sechs Prozent der Bevölkerung komplett ab, wenn eine Frau ihr Baby in der Öffentlichkeit stillt, allerdings steht jede vierte befragte Person dem Stillen im öffentlichen Raum zumindest zwiespältig gegenüber. Insbesondere in Restaurants und Cafés besteht eine Diskrepanz zwischen der Akzeptanz des Stillens und dem Stillverhalten von Müttern. Aus Sicht eines großen Teils der Öffentlichkeit ist das Stillen dort nur bedingt angemessen, Frauen können und wollen aber nicht grundsätzlich darauf verzichten, ihre Kinder auch in Restaurants und Cafés zu stillen. Die Nationale Stillkommission befürwortet daher Maßnahmen, um insbesondere an diesen Orten die Stillakzeptanz zu erhöhen.

Obwohl das Trinken von Muttermilch an der Brust eine angeborene Fähigkeit von Säuglingen ist, brauchen Stillende insbesondere zu Beginn der Stillzeit häufig kompetente Beratung und Unterstützung. Die am BfR angesiedelte Nationale Stillkommission hat daher Stillempfehlungen in sieben Sprachen veröffentlicht, die über das BfR kostenlos angefordert werden können. Die Stillempfehlungen enthalten praktische Tipps sowie Hinweise auf weitere Organisationen, die bei Stillproblemen neben der Hebamme, Stillberaterin oder dem Frauen- oder Kinderarzt kontaktiert werden können:

Stillempfehlungen des BfR:

www.bfr.bund.de/de/publikation/stillempfehlungen-61959.html

Quelle: Pressemitteilung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) vom 29.9.2018




Muttermilchforschung seit 2012:

Muttermilch ist nicht nur das Beste fürs Kind, sondern ist lt. spannender Forschung unetnbehrlich für unseren Nachwuchs:

So enthält Muttermilch mehr als 1000 unterschiedliche Oligosaccharid-Strukturen beinhaltet, die wichtige Funktionen für die Darmflora und das kindliche Immunsystem erfüllen. Stiilende Mütter sind empfänglicher für Freude und resistenter gegen Ärgersignale. Das vorgeburtliche Abpumpen der Muttermilch ist besonders wichtig bei Frauen mit Diabetes.

www.nutricia-forum-muttermilchforschung.org




Pressemitteilung

Make Mothers Matter (MMM)

Internationaler Tag des Friedens, 21. September 2018

Eltern haben eine Schlüsselrolle zum Weltfrieden

Mütter sind Herzstück einer Friedenskultur. Gemeinsam mit den Vätern sind sie die ersten, die sich um die Kinder sorgen, sie pflegen und erziehen; in diesem Zusammenhang können Eltern zur Prävention von Konflikten und einer dauerhaften Friedenskultur beitragen – sofern sie in dieser Rolle auch anerkannt, ausgebildet und unterstützt werden.

Pressemitteilung Make Mothers Matter Sept. 2018 (pdf)




Im Rahmen der Prävalenz- und Versorgungsforschung der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurden Zusammenhänge des Stillverhaltens mit der familiären Belastungssituation erforscht.

Auf einen Blick

  1. Die in der Studie KiD 0-3 ermittelte Stillquote liegt bei 79,6 %.
  2. Jedes zweite Kind wird mindestens ein halbes Jahr lang gestillt (54,7 %), jedes fünfte Kind über das erste Lebensjahr hinaus (20,2 %).
  3. Mütter mit niedriger Bildung stillen seltener und kürzer als höher gebildete Mütter.
  4. Bei Müttern mit Migrationshintergrund ist die generelle Stillquote höher (87,2 % vs. 76,9 %). Der Effekt einer kürzeren Stillquote bei niedriger Bildung fällt bei Müttern mit Migrationshintergrund geringer aus.
  5. Stillende Mütter berichten häufiger von einer generell vorliegenden Belastung durch das Schrei-, Ess- und Schlafverhalten des Kindes, jedoch seltener von Anzeichen einer hohen allgemeinen Stressbelastung oder Depression.
  6. Besonders positiv zeigt sich, dass stillende Mütter weniger Ärger (innere Wut) berichten.

Zusammenhänge des Stillverhaltens mit der familiären Belastungssituation




Langes Stillen entsprechend der Bedürfnisse unserer Menschenkinder

Im Mai 2018 fanden wir dazu einen begrüßenswerten Artikel in der Freien Presse Chemnitz:

Ich habe drei Jahre lang gestillt

Unter unserer Rubrik "Stillen" finden Sie im vorletzten Rahmen ganz unten dazu eine entsprechende fachliche Ausarbeitung:

Das natürliche Alter zum Abstillen

von Katherine Dettwyler PhD,
Sektion Anthropologie der A und M Universität, Texas, USA

Originaltitel des Textes: "A Time to Wean"




Die erste Bindung. Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen

ein Buch von
Nicole Strüber
Verlag: Klett-Cotta, 2017

Rezension von Dipl. Psychologin Antje Kräuter

Es wurde Zeit, dass zu diesem wichtigen Thema über die neurobiologischen Grundlagen der Bindung ein populärwissenschaftliches Buch über Oxytocin und die frühen Prägungen in den ersten Lebensjahren in Deutsch erscheint. Bisher kannte man hauptsächlich die in Englisch veröffentlichten Forschungen der Schwedin Kerstin Uvnäs Moberg und vor zwanzig Jahren die ersten Ansätze dazu in den Publikationen des französischen Geburtshelfers und Arztes Michel Odent, der jetzt in London lebt. Letzterer bezeichnete Oxytocin als Hormon der Liebe (siehe auch fruehe-kindheit.net/geburt.html- pdf-Artikel von Antje Kräuter von 1998).

weiter zur Rezension (pdf)


Die sichere Mutter-Kind-Bindung

Die wichtigsten Säulen der Grundgesundheit für die Frühe Kindheit:


Collage Kleinkinder



Mütter, die länger mit ihren Kleinstkindern zu Hause bleiben








Die unterzeichnenden Verbände, Gruppierungen und Einzelpersonen sind der Überzeugung, dass die ausdrückliche Erwähnung von Kinderrechten im GG nicht nur eine überflüssige Ergänzung wäre, sondern den bisherigen Inhalt des Art. 6 GG tiefgreifend verändern, die Elternrechte schwächen und den Schutz der Familie letztlich aushöhlen würde. Die obige Formulierung erweckt den Eindruck, als seien die Kinderrechte im jetzigen Art. 6 GG nicht ausreichend geschützt. Das ist jedoch nicht der Fall.

(Dr. Resch vom Bündnis zur Rettung der Familie)

vollständige eMail (pdf)

www.rettet-die-familie.de

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Sa, 27.10.1018
in der Praxis für
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Antje Kräuter
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Tel.: 0371 3558512

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Sprechstunde für
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von Dipl. Psychologin
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