Frühe Kindheit - Willkommen

InitiativeFrühe Kindheit

Wir freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen!

Die Initiative Frühe Kindheit möchte darüber aufklären, wie wichtig für die ganz kleinen Kinder eine sichere Mutter- Kind- Bindung für gutes Gedeihen und für eine sogenannte "Grundgesundheit" ist.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie man von der Schwangerschaft an, über die Art der Geburt, über Stillen und Körperkontakt zu solch einer sicheren Mutter-Kind-Bindung und später zur sicheren Vater-Kind-Bindung kommt. Dabei sollen Sie Stolpersteine kennen und umgehen lernen, die zum Beispiel in Form von Trennungen vom Kleinstkind auf Sie zukommen könnten.

Die Initiative Frühe Kindheit kann Ihnen helfen, mit Ihrem Kind so kommunizieren zu lernen, dass es Ihnen im Allgemeinen freiwillig folgt und sich so familiäre Konflikte auf einem gesunden Weg vermeiden lassen.

Auf diese Weise wird Ihr Kind sich ständig für Neues interessieren, gut mit anderen Kindern und Ihnen kooperieren und sich lern- und liebesfähig, glücklich und intelligent unter Ausnutzung seiner angeborenen Ressourcen entwickeln können.




www.beduerfnisorientiert-aufwachsen.de





Muttermilch und die Gene

Stoffe in der Muttermilch können die Gene des Kindes beeinflussen. In der Wissenschaft der Epigenetik hat man entdeckt, dass v.a. bei einem Stillen nach Bedarf das Kind seine Milchaufnahme selbst regeln kann.
Spezielle mikroRNA - Botenstoffe sind in die Regulierung von Appetit und Immunentwicklung involviert. Sie stammen von der Mutter und werden einer australischen Studie zufolge in hohen Konzentrationen in der Muttermilch gefunden.
Sie prägen die Physiologie des Kindes für sein ganzes Leben.





Frühgeborene eines Jahrgangs in England würden dem dortigen Gesundheitssystem 54,4 Mio Euro an Kosten ersparen, würden sie mit Muttermilch ernährt:

Mahon J, Claxon L, Wood H. Modelling the cost-effectiveness of human milk and breastfeeding in preterm infants in the United Kingdom, Health Econ Rev. 2016;6:54




Die Geburtseinleitung beeinflusst Stillrate und Bindung zum Kind ungünstig.

Sie hatten erhöhte Werte auf Testskalen für Wochenbettdepression und auf der Mother to-Infant Bonding Scale (MIBS). Außerdem stillten sie wesentlich seltener ihre Kinder nach einem bzw. nach drei Monaten noch voll.

Zanardo V, Bertin M, Sansone L, Felice L. The adaptive psychological changes of elective nduction of labor in breastfeeding women. Early Hum Dev 2016; 104:13-6

abstract unter: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27914274




Wie schlafen Babys?

Elternnächte in der Babyzeit gelten in unserer Kultur als nervenzehrend und sind oft auch der Grund für starke Erschöpfung und Reizbarkeit, wenn das Baby schreit und nicht einschlafen will.

Babys brauchen entsprechend einer Studie von Dias, C.C. et al. der School of Psychology der Universität von Minho, Portugal und der Medical School, Universität Miami ( vorgestellt auf dem WAIMH- Kongress 2016) Infant sleep-wake behaviors at two weeks, three and six months weniger Schlaf als bisher angenommen.

Die Gesamtlänge des Schlafs innerhalb von 24 Stunden beträgt im Alter von 2 Wochen ca. 13 Stunden und von 6 Monaten ca. 12 Stunden.

Diese Angaben werden meiner Erfahrung nach noch von ausschließlich gestillten Kindern unterboten, deren Gesamtschlaf zwischen 11 und 12 Stunden liegt.

Daraus ergeben sich sowohl Schlafprobleme in unserer Kultur als auch deren Lösung.


Die sichere Mutter-Kind-Bindung

Die wichtigsten Säulen der Grundgesundheit für die Frühe Kindheit:


Collage Kleinkinder




Geringeres Risiko für Bluthochdruck im Vorschulalter durch längeres Stillen

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27239682

(preschoolers breastfed for a period of less than six months were more likely to have high blood pressure when compared to those breastfed for a longer period, suggesting a protective effect of breastfeeding against high blood pressure in this population.)

Von 230 untersuchten Vorschülern hatten 19 einen höheren Blutdruck (Systole über 90). Es waren diejenigen, die ein niedrigeres Geburtsgewicht hatten und weniger als 6 Monate gestillt wurden.

Mütter, die länger mit ihren Kleinstkindern zu Hause bleiben

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10.12. um 9.30 Uhr in Stollberg.
Der genaue Ort wird noch mitgeteilt
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