Frühe Kindheit - Willkommen

InitiativeFrühe Kindheit

Wir freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen!

Die Initiative Frühe Kindheit möchte darüber aufklären, wie wichtig für die ganz kleinen Kinder eine sichere Mutter- Kind- Bindung für gutes Gedeihen und für eine sogenannte "Grundgesundheit" ist.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie man von der Schwangerschaft an, über die Art der Geburt, über Stillen und Körperkontakt zu solch einer sicheren Mutter-Kind-Bindung und später zur sicheren Vater-Kind-Bindung kommt. Dabei sollen Sie Stolpersteine kennen und umgehen lernen, die zum Beispiel in Form von Trennungen vom Kleinstkind auf Sie zukommen könnten.

Die Initiative Frühe Kindheit kann Ihnen helfen, mit Ihrem Kind so kommunizieren zu lernen, dass es Ihnen im Allgemeinen freiwillig folgt und sich so familiäre Konflikte auf einem gesunden Weg vermeiden lassen.

Auf diese Weise wird Ihr Kind sich ständig für Neues interessieren, gut mit anderen Kindern und Ihnen kooperieren und sich lern- und liebesfähig, glücklich und intelligent unter Ausnutzung seiner angeborenen Ressourcen entwickeln können.




Mutter, Vater, Kind: Was heißt Familie heute?

Essay von Prof. Anja Steinbach, Institut für Familiensoziologie Duisburg

Auszug: "Betrachtet man die Familienformen in Deutschland, so fallen auch über 25 Jahre nach der Wiedervereinigung erhebliche Unterschiede zwischen den "alten" und den "neuen" Bundesländern auf: Während in Westdeutschland immer noch eine sehr starke Kopplung von Heirat und Familiengründung besteht, ist dies in Ostdeutschland nicht der Fall. Dennoch sind auch in Westdeutschland immerhin ein Drittel der Frauen bei Geburt des ersten Kindes nicht verheiratet. In Ostdeutschland sind es jedoch mehr als die Hälfte. Zwar heiraten Mütter in beiden Landesteilen im Familienentwicklungsprozess oft noch zu einem späteren Zeitpunkt, wenn zum Beispiel ein zweites Kind geboren wird, aber die ehelich geregelte Lebensgemeinschaft mit Kind hat in Deutschland zumindest ihre normative Monopolstellung eindeutig eingebüßt. Da die Trennungswahrscheinlichkeit ostdeutscher Mütter und Väter höher ist als diejenige westdeutscher Eltern, finden wir im Osten auch einen geringeren Anteil an Kernfamilien und einen höheren Anteil an Eineltern- und Stieffamilien."

www.bpb.de/apuz/252649/mutter-vater-kind-was-heisst-familie-heute




Die Geburtseinleitung beeinflusst Stillrate und Bindung zum Kind ungünstig.

Sie hatten erhöhte Werte auf Testskalen für Wochenbettdepression und auf der Mother to-Infant Bonding Scale (MIBS). Außerdem stillten sie wesentlich seltener ihre Kinder nach einem bzw. nach drei Monaten noch voll.

Zanardo V, Bertin M, Sansone L, Felice L. The adaptive psychological changes of elective nduction of labor in breastfeeding women. Early Hum Dev 2016; 104:13-6

abstract unter: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27914274




Stillen und das Risiko für multiple Sklerose:

Das Risko für Multiple Sklerose ist geringer, wenn eine Frau mindestens 15 Monate gestillt hat. Auch an MS erkrankten Frauen sollte zu langer Stillzeit geraten werden.

Wenn die Menarche erst ab einem Alter von 15 Jahren eintritt, besteht ein geringeres Risiko, an MS zu erkranken.

Aus der Studie vom Juli 2012 der American Academy of Neurology:

www.neurology.org/content/early/2017/07/07/WNL.0000000000004207.short




Lt. KOMPAKT-Informationen des Nutricia Forums Ausg. 2/2017

ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Mutter ihr frühgeborenes Kind noch nach vier Monaten stillt, um mehr als 12 Mal so hoch, wenn sie es bereits in der Klinik mindestens einmal direkt angelegt hatte.

BriereCE, McGrath JM, CongX, Brownell, E, Cusson R (2016). Direct-breastfeeding in the neonatal intensive care unit and breastfeeding duration for premature infants. Appl Nurs Res 2016; 32:47-51.


Die sichere Mutter-Kind-Bindung

Die wichtigsten Säulen der Grundgesundheit für die Frühe Kindheit:


Collage Kleinkinder

Mütter, die länger mit ihren Kleinstkindern zu Hause bleiben

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Samstag, 09.09.2017, 9.30 Uhr im Frühförderzentrum Chemnitz
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